mutter-kind-kuren-header.jpg Foto: M. Eram / DRK e.V.
Beratung zu Mutter-Kind-KurenBeratung zu Mutter-Kind-Kuren

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Mutter-/Vater-Kind-Kuren

Seit 01. Mai 2011 bietet das DRK-Kreisverband Buchen e. V. seine Dienste auch am Gesundheitszentrum an der Höhle in Eberstadt an.

DRK-Übungsleiter mit ganz speziellen Fortbildungen bieten wöchentlich u. a. Yoga für Kids, Entspannungsstunden für Mutter und Kind, Wasserspaß für Säuglinge und Kleinkinder und orientalischer Tanz, sowohl als Gemeinschaftsangebot für Mütter und ihre Töchter, als auch nur für Mädchen.

Ansprechpartner

Frau
Ingeborg Wiessner

Tel: 06281 5222-18
i.wiessner(at)drk-buchen.de

Henry-Dunant-Str. 1
D-74722 Buchen

An wen richtet sich unser Angebot?

  • An Mütter mit ihren Kindern oder allein sowie an Väter mit Kindern. 
  • Die Muttervorsorge oder Mutter-, bzw. Vater-Kind-Vorsorge und Rehabilitationsmaßnahmen bieten Ihnen die Möglichkeit, sich für einen Zeitraum von drei Wochen außerhalb Ihrer gewohnten Umgebung zu bewegen. In den DRK-Einrichtungen lernen Sie, sich von den Anforderungen des Alltags zu erholen, neue Kräfte zu sammeln, und die eigene Rolle in der Familie zu reflektieren. Zugleich lernen Sie neue Wege kennen, mit den Mehrfachbelastungen umzugehen.
  • Unser Beratungsangebot richtet sich ebenfalls an pflegende Angehörige. 
Behindertenhilfe Kurheim Mardorf Foto: M. Eram / DRK e.V.

Wie läuft das Antragsverfahren ab?

Jede Mutter und jeder Vater in Familienverantwortung hat Anspruch auf eine Vorsorge- oder Rehabilitationsmaßnahme. Seit 2007 sind Maßnahmen zur Muttervorsorge und zur Mutter-, bzw. Vater-Kind-Vorsorge eine Pflichtleistung der Krankenkasse. Voraussetzung ist, dass die medizinische Notwendigkeit von einem Arzt oder einer Ärztin attestiert wird.

Wir empfehlen Ihnen, die DRK-Beratungsstelle Ihres Kreis- oder Ortsverbandes schon vor dem Arztbesuch aufzusuchen. Hier nimmt man sich Zeit für Sie und berät Sie kostenlos. Mit der Beraterin vor Ort besprechen Sie die Bedürfnisse, die sich aus Ihrer persönlichen Lebenssituation ergeben. Sie erhalten alle notwendigen Unterlagen, wie etwa Attestformulare, die der Arzt oder die Ärztin zur Beantragung benötigt. Nach Vorlage des Attestes übernimmt die Beraterin die Antragsstellung bei der Krankenkasse und hilft Ihnen im Fall einer Ablehnung bei der Formulierung des Widerspruchs.

In der Regel übernimmt Ihre Krankenkasse die Kosten einer stationären Maßnahme.

Es verbleibt für Sie der gesetzliche Eigenanteil in Höhe von 10 Euro pro Kalendertag. Kinder müssen nichts zuzahlen. In Härtefällen berät Sie Ihr DRK-Kreisverband über andere Finanzierungswege und Zuschussmöglichkeiten.

Wie geht es weiter?

Nehmen Sie bitte mit Ihrem Ansprechpartner vor Ort, siehe oben rechts, Kontakt auf.